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Pressemitteilungen & News


Vorarlberger Medienhaus erweitert Führungsorganisation
Schwarzach, 02. Mai 2006. Die Vorarlberger Medienhaus Gruppe ist in den letzten Jahren sowohl national als auch international stark gewachsen. Neben zahlreichen Akquisitionen in Osteuropa mit dem starken Wachstum der Inform Media Gruppe wurde mit dem Quoka Verlag Anfang 2005 die erste Akquisition in Deutschland getätigt. Nun erweitert das Vorarlberger Medienhaus seine Führungsorganisation, um sich auf weitere Entwicklungsschritte vorzubereiten.

Ab dem 1. Juli 2006 wird Dipl.-Ing. Helmar Hipp (Bildl links) Geschäftsführer der Eugen Russ Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei GmbH. Er übernimmt dabei den Bereich Finanzen und wird die Aktivitäten und Beteiligungen in Deutschland verantworten. Hipp war 10 Jahre in verschiedenen Management- und Führungspositionen in der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck tätig und war die letzten drei Jahre Managing Partner der M&A- und Corporate Finance Beratung EICON.

Der langjährige Geschäftsführer Herbert Hager (Bild rechts) übergibt an Helmar Hipp zum Ende des Jahres 2006  auch die Verantwortung für Technik und Produktion im Unternehmen. Hager hat über die letzten 25 Jahre das Unternehmen gemeinsam mit Eugen A. Russ geleitet und eine beeindruckende Wachstumsgeschichte hin zu einer international anerkannten und erfolgreichen Mediengruppe gestaltet. Hager konzentriert sich zukünftig auf die Funktion als Holdinggeschäftsführer im Medienhaus. Darüber hinaus baut er das Immobiliengeschäft der Gruppe weiter aus und trägt die Mitverantwortung in der EAR-Stiftung als deren Stiftungsvorstand.

Dem kontinuierlich starken Wachstum der Gruppe Rechnung tragend, wird der Finanzbereich zusätzlich verstärkt. Zum 1. Juli 2006 wird Mag. Barbara Schmalhardt Leiterin Finanzen des Medienhauses. Schmalhardt war in kaufmännischen Leitungspositionen tätig und während der letzten Jahre selbständige Managementberaterin und –trainerin für nationale und internationale Kunden.

Das Vorarlberger Medienhaus möchte weiter wachsen, sowohl in Osteuropa als auch im deutschsprachigen Raum. „Wir könnten uns durchaus vorstellen, eine kleinere oder mittlere regionale Tageszeitung in Deutschland zu erwerben“, sagt Russ. „Wir haben in den letzten 10 Jahren mehr als 20 Transaktionen durchgeführt und wollen unsere Wachstumsgeschwindigkeit in jedem Fall konstant halten, besser steigern“, so Russ zu den Plänen für das Medienhaus.



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